
Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen können sich auf das gesamte Leben auswirken. Daher ist es wichtig, die Gebissentwicklung frühzeitig zu kontrollieren und bei Bedarf eine vorhandene Zahn- oder Kieferfehlstellung zu behandeln!
Eine kieferorthopädische Behandlung zielt darauf ab, diese Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen zu korrigieren bzw. zu verhindern. Damit können Karies, Erkrankungen des Zahnhalteapparats und Beschwerden am Kiefergelenk vorgebeugt werden.
Darüber hinaus können sich unsere Maßnahmen positiv auf Atmung, Verdauung, Körperhaltung, Aussprache und Ausstrahlung auswirken.
Gerade Zähne und die richtige Lage der Kiefer zueinander sorgen außerdem für eine ästhetische Verbesserung, da sie die Harmonie des Gesichts fördern und somit auch die psychosoziale Entwicklung Ihres Kindes unterstützen.
Es wird empfohlen, die Gebissentwicklung bereits im Alter von vier bis acht Jahren beim Kieferorthopäden kontrollieren zu lassen, da bestimmte Fehlstellungen bereits im Milch- und frühen Wechselgebiss (wenn die Schneidezähne und die ersten großen Backenzähne durchbrechen) behandelt werden sollten.
Ursachen für Zahn- und Kieferfehlstellungen in dieser Altersgruppe sind oft schädliche Angewohnheiten, sogenannte Habits (wie Daumenlutschen oder Lippensaugen), Mundatmung, vorzeitiger Milchzahnverlust oder ungünstiges Wachstum.
Um ideale Voraussetzungen für die weitere Gebissentwicklung zu schaffen, kann die Kieferorthopädie bereits zu diesem Zeitpunkt mit einfachen Behandlungsgeräten korrigierend eingreifen.
Das Ziel einer auf 1 ½ Jahre begrenzten Frühbehandlung ist es, eine weiterführende Therapie zu einem späteren Zeitpunkt der Gebissentwicklung möglichst zu vermeiden oder durch die bereits erfolgten Maßnahmen zumindest einfacher zu gestalten.
Manchmal ist es auch erforderlich, dass der junge Patient als alleinige Maßnahme oder begleitend zur kieferorthopädischen Therapie einen Logopäden aufsucht, um im Rahmen einer sogenannten myofunktionellen Therapie beispielsweise die richtige Zungenlage oder das korrekte Schlucken zu erlernen oder bestehende Sprachfehler (z. B. Lispeln) behandeln zu lassen.

Die meisten kieferorthopädischen Behandlungen werden im sogenannten späten Wechselgebiss, d.h. im Alter von ca. zehn Jahren, begonnen. Aufgrund erblich bedingter Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien bzw. als Folge von Fehlentwicklungen im frühen Kindesalter kommt es beim weiteren Zahnwechsel oft zu Störungen der Gebissentwicklung.
Je nach Alter und Zahnfehlstellung kommen entweder herausnehmbare Geräte (z. B. lose Zahnspangen) oder festsitzende Behandlungsapparaturen (Multiband-Apparaturen) zum Einsatz.
Zur Korrektur einer falschen Kieferlage kommen funktionskieferorthopädische Geräte oder die große Vielfalt an, in der Regel festsitzenden, Kl. II- bzw. Kl. III-Mechaniken zum Einsatz.
Da im Teenageralter oft Wert auf eine möglichst unauffällige kieferorthopädische Behandlung gelegt wird, können wir Ihnen transparente Zahnschienen (Invisalign® oder SPARKTM) oder zahnfarbene Brackets anbieten.
Prinzipiell hängt der Behandlungserfolg bei den herausnehmbaren Geräten (losen Zahnspangen), auch bei der Multibandbehandlung von der Mitarbeit des Patienten ab. Das setzt ein hohes Maß an Disziplin und Konsequenz voraus.
Wenn Sie für Ihr Kind Behandlungsgeräte wünschen, die unabhängig von seiner Mitarbeit zum Erfolg führen und obendrein die Behandlungszeit verkürzen, können wir Ihnen diverse sogenannte „Non-Compliance-Geräte“ anbieten.
Unter dem Punkt „Leistungen“ können Sie sich ein Bild über die wichtigsten in unserer Praxis verwendeten therapeutischen Geräte machen.
Lückenhalter verhindern, dass sich die Lücke nach vorzeitigem Milchzahnverlust verkleinert und der Platz für den später einmal nachfolgenden bleibenden Zahn erhalten bleibt.
Herausnehmbare Zahnspangen, auch aktive Plattenapparaturen genannt, werden in der Regel im Wechselgebiss zur Platzbeschaffung und zur Ausformung der Kiefer verwendet. Durch das regelmäßige Verstellen der eingearbeiteten Schrauben erfolgt eine schrittweise Anpassung der Zähne bzw. Kiefer.
Funktionskieferorthopädische Geräte können allein oder in Kombination mit festsitzenden Apparaturen zum Einsatz kommen. Die zahlreichen funktionskieferorthopädischen Apparaturen werden bei verschiedenen Formen von Kieferfehlstellungen eingesetzt und nutzen die körpereigenen Kräfte (Wangen-, Lippen- und Zungenmuskulatur), um die Lage der Kiefer positiv zu beeinflussen. Entscheidend sind dabei eine konsequente Mitarbeit des Patienten und ausreichend vorhandenes Wachstum.
Sämtliche herausnehmbare Apparaturen können in verschiedensten Farbkombinationen und auch mit eingelegten Motiven angefertigt werden.


Eine festsitzende Zahnspange wird auch als Multibracket-Apparatur bezeichnet. In der Regel kommt sie im bleibenden Gebiss zum Einsatz. Dabei werden sogenannte Brackets auf die Zähne geklebt und Bänder im Bereich der großen Backenzähne befestigt. Die Brackets und Bänder dienen als Halterung für die Bögen, mit denen die gewünschte Zahnbewegung durchgeführt wird. So lassen sich nicht nur Zahnfehlstellungen, sondern in Kombination mit weiteren Mechaniken auch Kieferfehlstellungen korrigieren.
Bei kieferorthopädie HOF bieten wir in unserer Praxis eine Vielzahl verschiedener Arten von Brackets an. Neben den klassischen Metallbrackets können auch zahnfarbene Brackets oder sogenannte „selbstligierende“ Brackets gewählt werden.
Zahnfarbene Brackets sind bei der festsitzenden Behandlung eine unauffällige, ästhetische Alternative zu konventionellen Brackets.
Selbstligierende Brackets sind eine innovative Weiterentwicklung in der KFO mit fester Zahnspange. Bei der herkömmlichen festen Zahnspange werden die Drahtbögen mittels kleiner Gummiringe oder dünner Drähte in den Brackets fixiert. Selbstligierende Brackets haben dagegen einen Klappverschluss, mit dem der Bogen im Bracket gehalten wird, sodass keine Gummiligaturen oder Drähte erforderlich sind. Dadurch wird die Reibung deutlich reduziert und eine schnellere, angenehmere Ausrichtung der Zähne erzielt. Die schonende Behandlungstechnik erhöht den Tragekomfort und verkürzt die Behandlungszeit.
Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten in unserer Praxis kieferorthopädie HOF.
Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung ist die optimale Zahnpflege. Alters- und Geräteabhängig umfasst die systematische kieferorthopädische Prophylaxe unter anderem folgende Leistungen:
Bekanntermaßen ist die Kariesgefahr beim Tragen fester Zahnspangen deutlich erhöht. Beläge können sich insbesondere im Bereich der Brackets leichter ansammeln, wodurch das Risiko für Karies bei mangelhafter Mundhygiene steigt. Werden diese nicht ordentlich entfernt, können irreversible Entmineralisierungen des Zahnschmelzes, sogenannte „White Spots“, entstehen. Um das Risiko einer Demineralisation zu reduzieren, können die Zahnflächen vor oder nach dem Einsetzen der festsitzenden Apparatur mit einem fluoridabgebenden Bonding versiegelt werden. Diese sogenannte Bracketumfeldversiegelung ersetzt keine gründliche Mundhygiene, kann jedoch das Risiko von Schäden deutlich minimieren. Da der Schutzeffekt mit der Zeit nachlässt, kann eine Auffrischung sinnvoll sein.
Auch eine sehr gute häusliche Zahnpflege erreicht nur ca. 60 Prozent der Zahnoberflächen. Festsitzende Apparaturen erschweren die Reinigung zusätzlich, da sich Bakterien und Beläge leichter festsetzen können.
Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung werden die Zähne von unserem speziell geschulten Prophylaxepersonal gereinigt und gepflegt. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf schwer zugänglichen Bereichen sowie der Entfernung von Zahnstein, Belägen und Verfärbungen.
Bei Patienten mit fester Zahnspange erfolgt die professionelle Zahnreinigung oft im Rahmen eines Bogenwechsels, sodass kritische Stellen besser zu erreichen sind.
Eine anschließende Politur und spezielle Schutzlacke erschweren die erneute Anlagerung von Bakterien.


Mittlerweile lassen sich mit durchsichtigen Schienen eine Vielzahl von Zahnfehlstellungen behandeln. Die Schienen sind dünn und transparent, sodass kaum jemand sieht, dass Sie Ihre Zähne korrigieren.
Mithilfe einer Serie durchsichtiger Zahnschienen werden Ihre Zähne schrittweise in die Zielposition bewegt. Alle ein bis zwei Wochen werden aktuelle Schienen durch die nächste aus der Serie ausgetauscht. Mithilfe einer 3D-Computersimulation kann der gesamte Behandlungsablauf vor und während der Behandlung geplant und verfolgt werden.
Patienten, denen die Ästhetik besonders wichtig ist, können so mit einer nahezu „unsichtbaren Zahnspange“ behandelt werden. Die transparenten Aligner (z. B. von Invisalign® oder SPARKTM) werden auf die Zahnbögen aufgesetzt und sind kaum wahrnehmbar. Da die Aligner herausnehmbar sind, entfallen Einschränkungen beim Essen und Trinken sowie bei der täglichen Mundhygiene. Durch den Verzicht auf Metall oder scharfe Kanten ist die nahezu unsichtbare Spange angenehm zu tragen und verursacht keine Allergien.
Auf die aktive kieferorthopädische Behandlung mit herausnehmbaren (lose Zahnspangen) oder festsitzenden Geräten (feste Zahnspangen) folgt eine passive Behandlungszeit mit einem Retainer. Dieser dient der Sicherung und Stabilisierung der neuen Zahnstellung (Retention).
Das Ziel dieser Retentionsphase ist es, das Behandlungsergebnis so lange zu stabilisieren, bis die neue Zahnstellung vom Körper als „normal“ akzeptiert wird. Diese Phase kann – u. a. abhängig von der ursprünglich vorliegenden Fehlstellung – unterschiedlich lang sein.
In der Regel erfolgt die Retention über herausnehmbare Plattenapparaturen.
Ästhetisch ansprechender und die Aussprache nicht beeinträchtigend sind durchsichtige Tiefziehschienen, die ähnlich wie Aligner funktionieren und sich auch im Rahmen der Langzeitretention bewährt haben.
Zur dauerhaften Stabilisierung der Unterkieferfrontzahnstellung empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Vorteile des Kleberetainers. Dieser kleine, dünne Drahtbogen wird von außen nicht sichtbar an der Innenseite der Zähne fixiert, um sie in der neuen Position zu halten und ein erneutes Verschieben zu verhindern.
Aufgrund vertraglicher Bestimmungen ist die Stabilisierungsphase bei den gesetzlichen Krankenversicherungen zeitlich begrenzt.
Sie sollten jedoch wissen, dass die Zähne ein Leben lang wandern. Ursachen dafür sind die wohl evolutionsbedingte sogenannte Mesialdrift (Wandern der Zähne nach vorne), Veränderungen in der Muskelspannung – so wird beispielsweise der Lippendruck im Laufe des Lebens stärker –, ungünstige Angewohnheiten wie Knirschen und Pressen sowie der Druck der Weisheitszähne.
Damit sich Ihre Zahnstellung bzw. die Ihres Kindes möglichst nicht verändert, bieten wir Ihnen einen Termin im Rahmen der Langzeitretention an.
Bei der manuellen Funktionsanalyse bzw. Funktionsdiagnostik werden die Kiefergelenke und Muskeln mithilfe spezieller Abtasttechniken und Bewegungsabläufe auf ihre korrekte Wirkungsweise untersucht. Eventuell versteckte Störungen und Fehlfunktionen werden so aufgedeckt und können bei der kieferorthopädischen Behandlung entsprechend berücksichtigt werden.
In unserer Praxis bieten wir Ihnen die sogenannte Manuelle Strukturanalyse nach Prof. Dr. Bumann als fortschrittliche Untersuchungsmethode ohne apparativen Aufwand und Röntgenuntersuchungen an.
Es hat sich bewährt, die manuelle Funktionsanalyse vor Beginn jeder kieferorthopädischen Therapie durchzuführen. Außerdem ist sie kurz vor Behandlungsende sinnvoll. So kann abgeklärt werden, ob die eventuell zu Behandlungsbeginn vorliegenden Störungen behoben werden konnten. Ferner wird sichergestellt, dass zum Abschluss der Behandlung eine perfekte Verzahnung in Ruhe und Bewegung (statische und dynamische Okklusion) vorliegt.
Fehlen diese Informationen bezüglich der Kiefergelenkverhältnisse, sind Überbelastungen des Kausystems möglich.


Prinzipiell hängt der Behandlungserfolg, insbesondere bei herausnehmbaren Geräten, wie z. B. losen Zahnspangen, aber auch bei der Multibandbehandlung von der Mitarbeit des Patienten ab. Damit ist ein hohes Maß an Disziplin und Konsequenz verbunden.
Wenn Sie für Ihr Kind Behandlungsgeräte wünschen, die unabhängig von seiner Mitarbeit zum Erfolg führen und obendrein die Behandlungszeit verkürzen, so können wir Ihnen diverse sogenannte „Non-Compliance-Geräte“ anbieten.
Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu den verschiedenen Möglichkeiten.
Im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen lässt sich das Wachstum bei Erwachsenen nicht mehr beeinflussen. Liegen bei erwachsenen Patienten nicht nur Zahnfehlstellungen, sondern auch extreme Kieferfehlstellungen vor, kann ein optimales Behandlungsergebnis meist nicht allein mit einer Zahnspange erreicht werden. In diesen Fällen ist eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie erforderlich.
Dabei werden Zahnfehlstellungen behoben und die Kieferfehlstellung durch einen Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen (MKG) mittels eines operativen Eingriffs korrigiert.
Für einen Therapieerfolg sind eine ausführliche Planung und eine interdisziplinäre Absprache mit unseren kieferchirurgischen Kollegen essenziell.

Bei der skelettalen Verankerung werden sogenannte „Mini-Pins“ eingesetzt. Diese werden minimalinvasiv und unter örtlicher Betäubung vom Kieferchirurgen in den Knochen eingebracht. Die Mini-Pins dienen als eine Art „Anker“, beispielsweise bei parodontaler Vorschädigung, die zu einer geringeren Verankerungsqualität der entsprechenden Zähne führt, oder bei sehr umfangreichen Zahnbewegungen.
Durch gezielte kieferorthopädische Zahnbewegungen kann die Zahnstellung verändert werden. So können bessere Voraussetzungen für die Versorgung mit Zahnersatz geschaffen werden. Hierzu arbeiten wir eng mit Ihrem Hauszahnarzt zusammen.


Sie möchten auf Ihre für die Zähne nicht ganz ungefährlichen Sportarten nicht verzichten?
Dann können wir Ihnen einen individuell hergestellten Sportmundschutz zum Schutz Ihrer Zähne anbieten. Letzterer ist immer mehrschichtig und zeichnet sich durch eine umlaufende Schutzleiste aus. Diese verhindert ein zu starkes Abweichen des Unterkiefers bei seitlich auftreffenden Schlägen. Er passt exakt auf die Zahnreihe und sitzt fest am Oberkiefer.
Wir schützen Ihre Zähne beim Sport!
Wenn Sie Ihrem Lächeln eine ganz besondere, unverwechselbare Note verleihen möchten, könnte Zahnschmuck das Richtige für Sie sein.
Die sog. Twinkles gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen.
Die von uns verwendeten Schmucksteine sind speziell für die Befestigung auf natürlichen Zähnen gefertigt. Sie bestehen aus unbedenklichen Materialien und können jederzeit wieder entfernt oder gegen ein anderes Motiv ausgetauscht werden.
Das Schmuckstück wird absolut zahnschonend an Ihren Zähnen befestigt, damit Sie nachhaltig Freude daran haben. Auf eine mechanische Anrauung der Zahnoberfläche mit einem Bohrer wird dabei bewusst verzichtet – der Zahn bleibt völlig unberührt.
Die Kosten für Ihr besonderes Lächeln können je nach Ausführung stark variieren und werden nicht von der Versicherung übernommen.
Wir verleihen Ihrem Lächeln das gewisse Etwas!

Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen können sich auf das gesamte Leben auswirken. Daher ist es wichtig, die Gebissentwicklung frühzeitig zu kontrollieren und bei Bedarf eine vorhandene Zahn- oder Kieferfehlstellung zu behandeln!
Eine kieferorthopädische Behandlung zielt darauf ab, diese Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen zu korrigieren bzw. zu verhindern. Damit können Karies, Erkrankungen des Zahnhalteapparats und Beschwerden am Kiefergelenk vorgebeugt werden.
Darüber hinaus können sich unsere Maßnahmen positiv auf Atmung, Verdauung, Körperhaltung, Aussprache und Ausstrahlung auswirken.
Gerade Zähne und die richtige Lage der Kiefer zueinander sorgen außerdem für eine ästhetische Verbesserung, da sie die Harmonie des Gesichts fördern und somit auch die psychosoziale Entwicklung Ihres Kindes unterstützen.
Es wird empfohlen, die Gebissentwicklung bereits im Alter von vier bis acht Jahren beim Kieferorthopäden kontrollieren zu lassen, da bestimmte Fehlstellungen bereits im Milch- und frühen Wechselgebiss (wenn die Schneidezähne und die ersten großen Backenzähne durchbrechen) behandelt werden sollten.
Ursachen für Zahn- und Kieferfehlstellungen in dieser Altersgruppe sind oft schädliche Angewohnheiten, sogenannte Habits (wie Daumenlutschen oder Lippensaugen), Mundatmung, vorzeitiger Milchzahnverlust oder ungünstiges Wachstum.
Um ideale Voraussetzungen für die weitere Gebissentwicklung zu schaffen, kann die Kieferorthopädie bereits zu diesem Zeitpunkt mit einfachen Behandlungsgeräten korrigierend eingreifen.
Das Ziel einer auf 1 ½ Jahre begrenzten Frühbehandlung ist es, eine weiterführende Therapie zu einem späteren Zeitpunkt der Gebissentwicklung möglichst zu vermeiden oder durch die bereits erfolgten Maßnahmen zumindest einfacher zu gestalten.
Manchmal ist es auch erforderlich, dass der junge Patient als alleinige Maßnahme oder begleitend zur kieferorthopädischen Therapie einen Logopäden aufsucht, um im Rahmen einer sogenannten myofunktionellen Therapie beispielsweise die richtige Zungenlage oder das korrekte Schlucken zu erlernen oder bestehende Sprachfehler (z. B. Lispeln) behandeln zu lassen.
Die meisten kieferorthopädischen Behandlungen werden im sogenannten späten Wechselgebiss, d.h. im Alter von ca. zehn Jahren, begonnen. Aufgrund erblich bedingter Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien bzw. als Folge von Fehlentwicklungen im frühen Kindesalter kommt es beim weiteren Zahnwechsel oft zu Störungen der Gebissentwicklung.
Je nach Alter und Zahnfehlstellung kommen entweder herausnehmbare Geräte (z. B. lose Zahnspangen) oder festsitzende Behandlungsapparaturen (Multiband-Apparaturen) zum Einsatz.
Zur Korrektur einer falschen Kieferlage kommen funktionskieferorthopädische Geräte oder die große Vielfalt an, in der Regel festsitzenden, Kl. II- bzw. Kl. III-Mechaniken zum Einsatz.
Da im Teenageralter oft Wert auf eine möglichst unauffällige kieferorthopädische Behandlung gelegt wird, können wir Ihnen transparente Zahnschienen (Invisalign® oder SPARKTM) oder zahnfarbene Brackets anbieten.
Prinzipiell hängt der Behandlungserfolg bei den herausnehmbaren Geräten (losen Zahnspangen), auch bei der Multibandbehandlung von der Mitarbeit des Patienten ab. Das setzt ein hohes Maß an Disziplin und Konsequenz voraus.
Wenn Sie für Ihr Kind Behandlungsgeräte wünschen, die unabhängig von seiner Mitarbeit zum Erfolg führen und obendrein die Behandlungszeit verkürzen, können wir Ihnen diverse sogenannte „Non-Compliance-Geräte“ anbieten.
Unter dem Punkt „Leistungen“ können Sie sich ein Bild über die wichtigsten in unserer Praxis verwendeten therapeutischen Geräte machen.

Lückenhalter verhindern, dass sich die Lücke nach vorzeitigem Milchzahnverlust verkleinert und der Platz für den später einmal nachfolgenden bleibenden Zahn erhalten bleibt.
Herausnehmbare Zahnspangen, auch aktive Plattenapparaturen genannt, werden in der Regel im Wechselgebiss zur Platzbeschaffung und zur Ausformung der Kiefer verwendet. Durch das regelmäßige Verstellen der eingearbeiteten Schrauben erfolgt eine schrittweise Anpassung der Zähne bzw. Kiefer.
Funktionskieferorthopädische Geräte können allein oder in Kombination mit festsitzenden Apparaturen zum Einsatz kommen. Die zahlreichen funktionskieferorthopädischen Apparaturen werden bei verschiedenen Formen von Kieferfehlstellungen eingesetzt und nutzen die körpereigenen Kräfte (Wangen-, Lippen- und Zungenmuskulatur), um die Lage der Kiefer positiv zu beeinflussen. Entscheidend sind dabei eine konsequente Mitarbeit des Patienten und ausreichend vorhandenes Wachstum.
Sämtliche herausnehmbare Apparaturen können in verschiedensten Farbkombinationen und auch mit eingelegten Motiven angefertigt werden.

Eine festsitzende Zahnspange wird auch als Multibracket-Apparatur bezeichnet. In der Regel kommt sie im bleibenden Gebiss zum Einsatz. Dabei werden sogenannte Brackets auf die Zähne geklebt und Bänder im Bereich der großen Backenzähne befestigt. Die Brackets und Bänder dienen als Halterung für die Bögen, mit denen die gewünschte Zahnbewegung durchgeführt wird. So lassen sich nicht nur Zahnfehlstellungen, sondern in Kombination mit weiteren Mechaniken auch Kieferfehlstellungen korrigieren.
Bei kieferorthopädie HOF bieten wir in unserer Praxis eine Vielzahl verschiedener Arten von Brackets an. Neben den klassischen Metallbrackets können auch zahnfarbene Brackets oder sogenannte „selbstligierende“ Brackets gewählt werden.
Zahnfarbene Brackets sind bei der festsitzenden Behandlung eine unauffällige, ästhetische Alternative zu konventionellen Brackets.
Selbstligierende Brackets sind eine innovative Weiterentwicklung in der KFO mit fester Zahnspange. Bei der herkömmlichen festen Zahnspange werden die Drahtbögen mittels kleiner Gummiringe oder dünner Drähte in den Brackets fixiert. Selbstligierende Brackets haben dagegen einen Klappverschluss, mit dem der Bogen im Bracket gehalten wird, sodass keine Gummiligaturen oder Drähte erforderlich sind. Dadurch wird die Reibung deutlich reduziert und eine schnellere, angenehmere Ausrichtung der Zähne erzielt. Die schonende Behandlungstechnik erhöht den Tragekomfort und verkürzt die Behandlungszeit.
Gerne beraten wir Sie zu den verschiedenen Möglichkeiten in unserer Praxis kieferorthopädie HOF.

Ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung ist die optimale Zahnpflege. Alters- und Geräteabhängig umfasst die systematische kieferorthopädische Prophylaxe unter anderem folgende Leistungen:
Bekanntermaßen ist die Kariesgefahr beim Tragen fester Zahnspangen deutlich erhöht. Beläge können sich insbesondere im Bereich der Brackets leichter ansammeln, wodurch das Risiko für Karies bei mangelhafter Mundhygiene steigt. Werden diese nicht ordentlich entfernt, können irreversible Entmineralisierungen des Zahnschmelzes, sogenannte „White Spots“, entstehen. Um das Risiko einer Demineralisation zu reduzieren, können die Zahnflächen vor oder nach dem Einsetzen der festsitzenden Apparatur mit einem fluoridabgebenden Bonding versiegelt werden. Diese sogenannte Bracketumfeldversiegelung ersetzt keine gründliche Mundhygiene, kann jedoch das Risiko von Schäden deutlich minimieren. Da der Schutzeffekt mit der Zeit nachlässt, kann eine Auffrischung sinnvoll sein.
Auch eine sehr gute häusliche Zahnpflege erreicht nur ca. 60 Prozent der Zahnoberflächen. Festsitzende Apparaturen erschweren die Reinigung zusätzlich, da sich Bakterien und Beläge leichter festsetzen können.
Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung werden die Zähne von unserem speziell geschulten Prophylaxepersonal gereinigt und gepflegt. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf schwer zugänglichen Bereichen sowie der Entfernung von Zahnstein, Belägen und Verfärbungen.
Bei Patienten mit fester Zahnspange erfolgt die professionelle Zahnreinigung oft im Rahmen eines Bogenwechsels, sodass kritische Stellen besser zu erreichen sind.
Eine anschließende Politur und spezielle Schutzlacke erschweren die erneute Anlagerung von Bakterien.

Mittlerweile lassen sich mit durchsichtigen Schienen eine Vielzahl von Zahnfehlstellungen behandeln. Die Schienen sind dünn und transparent, sodass kaum jemand sieht, dass Sie Ihre Zähne korrigieren.
Mithilfe einer Serie durchsichtiger Zahnschienen werden Ihre Zähne schrittweise in die Zielposition bewegt. Alle ein bis zwei Wochen werden aktuelle Schienen durch die nächste aus der Serie ausgetauscht. Mithilfe einer 3D-Computersimulation kann der gesamte Behandlungsablauf vor und während der Behandlung geplant und verfolgt werden.
Patienten, denen die Ästhetik besonders wichtig ist, können so mit einer nahezu „unsichtbaren Zahnspange“ behandelt werden. Die transparenten Aligner (z. B. von Invisalign® oder SPARKTM) werden auf die Zahnbögen aufgesetzt und sind kaum wahrnehmbar. Da die Aligner herausnehmbar sind, entfallen Einschränkungen beim Essen und Trinken sowie bei der täglichen Mundhygiene. Durch den Verzicht auf Metall oder scharfe Kanten ist die nahezu unsichtbare Spange angenehm zu tragen und verursacht keine Allergien.

Auf die aktive kieferorthopädische Behandlung mit herausnehmbaren (lose Zahnspangen) oder festsitzenden Geräten (feste Zahnspangen) folgt eine passive Behandlungszeit mit einem Retainer. Dieser dient der Sicherung und Stabilisierung der neuen Zahnstellung (Retention).
Das Ziel dieser Retentionsphase ist es, das Behandlungsergebnis so lange zu stabilisieren, bis die neue Zahnstellung vom Körper als „normal“ akzeptiert wird. Diese Phase kann – u. a. abhängig von der ursprünglich vorliegenden Fehlstellung – unterschiedlich lang sein.
In der Regel erfolgt die Retention über herausnehmbare Plattenapparaturen.
Ästhetisch ansprechender und die Aussprache nicht beeinträchtigend sind durchsichtige Tiefziehschienen, die ähnlich wie Aligner funktionieren und sich auch im Rahmen der Langzeitretention bewährt haben.
Zur dauerhaften Stabilisierung der Unterkieferfrontzahnstellung empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Vorteile des Kleberetainers. Dieser kleine, dünne Drahtbogen wird von außen nicht sichtbar an der Innenseite der Zähne fixiert, um sie in der neuen Position zu halten und ein erneutes Verschieben zu verhindern.
Aufgrund vertraglicher Bestimmungen ist die Stabilisierungsphase bei den gesetzlichen Krankenversicherungen zeitlich begrenzt.
Sie sollten jedoch wissen, dass die Zähne ein Leben lang wandern. Ursachen dafür sind die wohl evolutionsbedingte sogenannte Mesialdrift (Wandern der Zähne nach vorne), Veränderungen in der Muskelspannung – so wird beispielsweise der Lippendruck im Laufe des Lebens stärker –, ungünstige Angewohnheiten wie Knirschen und Pressen sowie der Druck der Weisheitszähne.
Damit sich Ihre Zahnstellung bzw. die Ihres Kindes möglichst nicht verändert, bieten wir Ihnen einen Termin im Rahmen der Langzeitretention an.

Bei der manuellen Funktionsanalyse bzw. Funktionsdiagnostik werden die Kiefergelenke und Muskeln mithilfe spezieller Abtasttechniken und Bewegungsabläufe auf ihre korrekte Wirkungsweise untersucht. Eventuell versteckte Störungen und Fehlfunktionen werden so aufgedeckt und können bei der kieferorthopädischen Behandlung entsprechend berücksichtigt werden.
In unserer Praxis bieten wir Ihnen die sogenannte Manuelle Strukturanalyse nach Prof. Dr. Bumann als fortschrittliche Untersuchungsmethode ohne apparativen Aufwand und Röntgenuntersuchungen an.
Es hat sich bewährt, die manuelle Funktionsanalyse vor Beginn jeder kieferorthopädischen Therapie durchzuführen. Außerdem ist sie kurz vor Behandlungsende sinnvoll. So kann abgeklärt werden, ob die eventuell zu Behandlungsbeginn vorliegenden Störungen behoben werden konnten. Ferner wird sichergestellt, dass zum Abschluss der Behandlung eine perfekte Verzahnung in Ruhe und Bewegung (statische und dynamische Okklusion) vorliegt.
Fehlen diese Informationen bezüglich der Kiefergelenkverhältnisse, sind Überbelastungen des Kausystems möglich.

Prinzipiell hängt der Behandlungserfolg, insbesondere bei herausnehmbaren Geräten, wie z. B. losen Zahnspangen, aber auch bei der Multibandbehandlung von der Mitarbeit des Patienten ab. Damit ist ein hohes Maß an Disziplin und Konsequenz verbunden.
Wenn Sie für Ihr Kind Behandlungsgeräte wünschen, die unabhängig von seiner Mitarbeit zum Erfolg führen und obendrein die Behandlungszeit verkürzen, so können wir Ihnen diverse sogenannte „Non-Compliance-Geräte“ anbieten.
Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis zu den verschiedenen Möglichkeiten.
Im Gegensatz zu Kindern und Jugendlichen lässt sich das Wachstum bei Erwachsenen nicht mehr beeinflussen. Liegen bei erwachsenen Patienten nicht nur Zahnfehlstellungen, sondern auch extreme Kieferfehlstellungen vor, kann ein optimales Behandlungsergebnis meist nicht allein mit einer Zahnspange erreicht werden. In diesen Fällen ist eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie erforderlich.
Dabei werden Zahnfehlstellungen behoben und die Kieferfehlstellung durch einen Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen (MKG) mittels eines operativen Eingriffs korrigiert.
Für einen Therapieerfolg sind eine ausführliche Planung und eine interdisziplinäre Absprache mit unseren kieferchirurgischen Kollegen essenziell.

Bei der skelettalen Verankerung werden sogenannte „Mini-Pins“ eingesetzt. Diese werden minimalinvasiv und unter örtlicher Betäubung vom Kieferchirurgen in den Knochen eingebracht. Die Mini-Pins dienen als eine Art „Anker“, beispielsweise bei parodontaler Vorschädigung, die zu einer geringeren Verankerungsqualität der entsprechenden Zähne führt, oder bei sehr umfangreichen Zahnbewegungen.
Durch gezielte kieferorthopädische Zahnbewegungen kann die Zahnstellung verändert werden. So können bessere Voraussetzungen für die Versorgung mit Zahnersatz geschaffen werden. Hierzu arbeiten wir eng mit Ihrem Hauszahnarzt zusammen.
Sie möchten auf Ihre für die Zähne nicht ganz ungefährlichen Sportarten nicht verzichten?
Dann können wir Ihnen einen individuell hergestellten Sportmundschutz zum Schutz Ihrer Zähne anbieten. Letzterer ist immer mehrschichtig und zeichnet sich durch eine umlaufende Schutzleiste aus. Diese verhindert ein zu starkes Abweichen des Unterkiefers bei seitlich auftreffenden Schlägen. Er passt exakt auf die Zahnreihe und sitzt fest am Oberkiefer.
Wir schützen Ihre Zähne beim Sport!

Wenn Sie Ihrem Lächeln eine ganz besondere, unverwechselbare Note verleihen möchten, könnte Zahnschmuck das Richtige für Sie sein.
Die sog. Twinkles gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und Größen.
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Anfahrt
Die Praxis kieferorthopädie HOF von Lisa-Marie Müller-Anderski befindet sich in zentraler Lage in Hof. Sie finden uns in der Eppenreuther Str.44 in Hof.
Für unsere Patienten stehen kostenfreie Parkplätze direkt vor der Praxis und entlang der Eppenreuther Straße zur Verfügung.
Die Praxis befindet sich im 1.OG über den Räumlichkeiten der Stadtphysio hof.
Mehrere Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs sind ca. 100m entfernt.
Sprechzeiten
Wir möchten unnötige Wartezeiten für Sie vermeiden. Wir führen unsere Praxis daher nach dem Bestellsystem. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für Ihren Besuch.
Schmerz- und Notfälle behandeln wir natürlich so schnell wie möglich. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir aber unbedingt um eine telefonische Voranmeldung.
kieferorthopädie HOF
lisa-marie müller-anderski
fachzahnärztin
für kieferorthopädie
eppenreuther str. 44 / 95032 hof
t 09281 977116 / f 09281 794917
info@kieferorthopaedie-hof.de
| mo | 07.30–12.30 / 13.00–16.30 uhr |
| di | 08.00–12.30 / 13.30–18.00 uhr |
| mi | 07.30–12.00 / 12.30–15.00 uhr |
| do | 08.00–13.00 / 13.30–17.30 uhr |
| fr | Sprechzeit nur nach vorheriger Vereinbarung |
Anfahrt
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